Meine Lesehistorie:
10 Fragen zu 10 Büchern

bild3Auf einem meiner Lieblingsblogs, Kaffeehaussitzer (www.kaffeehaussitzer.de), bin ich auf die nachfolgende außergewöhnliche Fragenliste gestoßen, die von Sätze & Schätze (www.saetzeundschaetze.com) bereits im letzten Jahr zusammengestellt wurde. Da diese Frageaktion sehr erfolgreich war, haben Sätze & Schätze sie 2016 reaktiviert. Und da bin ich natürlich dabei, denn ich beantworte Fragen zu Büchern immer gerne – und recht schnell, doch hier bin ich ziemlich ins Grübeln geraten. Obwohl die Fragen auf den ersten Blick ziemlich einfach anmuten, sind sie alles andere als das, denn sie betreffen spezielle Bücher, die ein wichtiger Teil meines Lebens waren bzw. immer noch sind. Diese ganz besondere Auswahl zu treffen, ist mir schwergefallen, insbesondere da ich bei jeder Frage nur ein Buch nennen durfte. Aber nachdem ich meine Lesehistorie nochmals intensiv reflektiert habe, war ich überrascht, welche Schätze ans Licht kamen.

1. Das erste Buch, das ich bewusst gelesen habe

Das war gleich eine ganze Buchreihe: Professors Zwillinge von Else Ury. Ich habe jeden einzelnen der fünf Bände geliebt: Bubi und MädiIn der WaldschuleIn ItalienIm Sternenhaus und Von der Schulbank ins Leben. Mein Lieblingsroman war In Italien: Ich war von Urys pfiffigen Zwillingen, der wunderbaren Geschichte und vor allem von Italien, das mir so exotisch und lebendig erschien, so begeistert, dass ich gleich meine Koffer packen und nach Italien reisen wollte (ich war allerdings noch zu klein und musste mich daher dann leider noch etwas gedulden :-)). Es freut mich im Übrigen ganz besonders, dass alle fünf Romane als Sammelband wieder im Handel erhältlich sind, denn Urys Bücher sind auch ein Lesegenuss für die heutigen Kids.

2. Das Buch, das meine Jugend begleitete

Bei dieser Frage musste ich nicht lange überlegen. Es war definitiv Der Graf von Monte Christo von Alexandre Dumas. Diesen Abenteuerroman habe ich verschlungen und auch heute noch zählt er für mich zu den großartigsten Klassikern, die je geschrieben wurden. Die tragische Geschichte des französischen Seemanns Edmond Dantes, der durch eine teuflische Intrige 14 Jahre unter unmenschlichen Bedingungen im Kerker von Châteu d’If verbrachte und nach seiner Flucht als vermögender, mysteriöser Graf von Monte Christo zurückkehrt, um Rache zu nehmen, ist eine Erzählung der Superlative. Liebe, Moral, Verrat und Vergeltung sind die Themen, die diesen Roman dominieren. Aber Dumas stellt auch existentielle Fragen: Was bleibt uns am Ende, wenn unser Leben allein von Rache bestimmt war? Kann Liebe diese Manie durchbrechen? Genau dieser Aspekt ist es auch, den ich an Dumas‘ Romanen (Die drei Musketiere, Die Bartholomäusnacht, Die schwarze Tulpe u.v.m.) so sehr mag. Im Übrigen habe ich auch viele Verfilmungen des Klassikers gesehen: Unübertroffen ist für mich bis heute Richard Chamberlain in der Titelrolle, da er meines Erachtens alle Facetten dieses vielschichtigen Protagonisten zutage bringt.

3. Das Buch, das mich zur Leserin machte

Das war Jane Eyre von Charlotte Brontë. Dieser viktorianische Roman, den ich zufällig in unserer Stadtbibliothek entdeckte, hat mich begeistert. Ich war berührt und gefesselt zugleich vom tragischen Lebensweg der klugen, zurückhaltenden und unbeugsamen Waise Jane Eyre, die nach dem Tod ihrer Eltern zunächst von ihrer Tante schikaniert und dann schließlich auf dem Internat Lowood die Demütigungen des sklavischen Schulleiters erdulden muss, bis man ihr schließlich eine Position als Lehrerin gewährt. Doch Jane ist rastlos, gibt ein Inserat auf und nimmt schließlich eine Stelle als Gouvernante auf Thornfield Hall, dem düsteren Landsitz von Edward Rochester, an. Arrogant, zynisch und verbittert – Janes erster Eindruck von ihrem neuen Arbeitgeber lässt sie nichts Gutes erwarten, aber trotz alledem verliebt sie sich in ihn. Doch Rochester und Thornfield Hall bergen ein schreckliches Geheimnis, das Jane zwingt, alles aufzugeben, was ihr etwas bedeutet…

Herzbewegend, romantisch und schauerlich – eine perfekte Mischung für meinen Geschmack. Die britische Autorin Charlotte Brontë, die den Roman 1847 zunächst unter ihrem männlichen Pseudonym Currer Bell veröffentlichte, zählt zu den bedeutendsten literarischen Vorreiterinnen für weibliche Selbstbestimmung und Unabhängigkeit. Ihre unkonventionelle Protagonistin Jane Eyre, die ihrer Zeit trotzt und für ihr Recht auf Eigenständigkeit kämpft, war in der damaligen Zeit eine kleine Sensation. Auch Janes männliches Pendant, Edward Rochester, ist ein unabhängiger Geist, der sich wenig um die rigiden gesellschaftlichen Regeln der damaligen Zeit schert und in seiner Widersprüchlichkeit und Zerrissenheit der typische Byron’sche Held ist.

Dieser Klassiker ist einer meine All-Time Favourites, die ich von Zeit zu Zeit immer mal wieder gerne lese.

4. Das Buch, das ich am häufigsten gelesen habe

Owen Meany von John Irving. Dies liegt aber nicht nur daran, dass ich meine Staatsexamensarbeit über diesen großartigen amerikanischen Schriftsteller geschrieben habe. Auf Irving und seine Werke bin ich in einem Hauptseminar über zeitgenössische amerikanische Autoren gestoßen. Gottes Werk und Teufels Beitrag und Owen Meany standen auf dem Leseplan. Ich fand beide Werke brillant, doch Owen Meany hat mich von der ersten Seite an gepackt, der Roman hat mich zum Lachen und zum Weinen gebracht wie kein anderes Buch zuvor. Was also macht diese Geschichte so einzigartig? Es ist nicht nur die ungewöhnliche Freundschaft der beiden Protagonisten, die berührt: John Wheelwright, Mayflower-Spross und unehelicher Sohn einer exzentrischen Mutter, und Owen Meany, der liebenswerte Kleinwüchsige mit der hohen Stimme, der nicht nur aufgrund seiner Initialen sehr an Oskar Mazerath aus Grass‘ Die Blechtrommel erinnert. Die enge Bindung der beiden hat sogar dann noch Bestand, als Johns Mutter durch einen tragisch-verunglückten Baseballwurf von Owen ums Leben kommt. Der oftmals altkluge und weise Owen ist es, der dem vaterlosen John die Augen für viele Dinge öffnet und für ihn der wichtigste Mensch in seinem Leben wird.

Irvings Roman ist darüber hinaus ein schonungsloses Porträt des mythisch-verklärten Selbstverständnisses der Amerikaner, das sie zu einer leichten Beute für berechnende Politiker macht, die ihre ganz eigenen Ziele verfolgen. Der Autor setzt hier zunächst in den 60er Jahren an: Als der faszinierend-mitreißende John F. Kennedy eine Wiederbelebung des unter Nixon lethargisch gewordenen Amerikas und einen glorreichen Neuanfang verspricht, jubeln ihm alle zu. Auch John und Owen sind da keine Ausnahme. Erste moralische Risse bekommt das Bild des heldenhaften Strahlepolitikers, als beide von der angeblichen Affäre JFKs mit Schauspielikone Marilyn Monroe erfahren, die später auf tragische Weise ums Leben kommt. Auch der in den Fokus rückende Krieg in Vietnam tut sein Übriges dazu. Für Owen ist Marilyn die Verkörperung Amerikas: Geblendet durch den äußeren Schein eines immerwährenden Jugendideals und die magnetisierende Anziehungskraft eines kalkulierendes Machtapparates, scheitert sie schließlich an der Realität, die sie zerstört.

Auch in den 80er Jahren ist keine Einsicht und Reflektion zu erkennen. Mit Ronald Reagan hat man einen Präsidenten gewählt, der das Cowboy-Ethos wiederbelebt und die kritikresistente „My-country-right-or-wrong“-Maxime reaktiviert. John Wheelwright, mittlerweile Literaturdozent, bleibt nur noch eine Option: Das kanadische Exil. Doch auch dort gelingt es ihm nicht, sein Land abzuschütteln – das Dilemma, Amerikaner zu sein, wird sich für ihn nie auflösen…

Owen Meany ist ein wunderbarer, witziger, trauriger und tiefgreifender Roman, der gerade in der heutigen Zeit erschreckend aktuell ist.

5. Das Buch, das mir am wichtigsten ist

Das ist mit Abstand Der große Gatsby von F. Scott Fitzgerald. Mit seinem Protagonisten Jay Gatsby ist Fitzgerald eine einzigartige Romanfigur gelungen, die auf den ersten Blick die Verkörperung des American Dream zu sein scheint. Jung, gut aussehend und erfolgreich hat sich Gatsby, der Junge aus ärmlichen Verhältnissen mit zweifelhafter Herkunft, einfach neu erfunden. Aber trotz seines unermesslichen Reichtums ist die innere Leere geblieben wie auch die Hoffnung auf Liebe, die er mit Daisy zu finden glaubt. Doch die Frau seiner Träume ist oberflächlich und wählt ihre Männer nach Reichtum und gesellschaftlichem Standing aus. Ein trauriges Fazit, dass er bis zum Ende nicht ziehen will, sondern sich lieber an die Traumvorstellung klammert, die er von Daisy hat. Dies markiert für Gatsby den Anfang vom Ende, denn wie der einst auf bodenständigen moralischen Fundamenten basierende amerikanische Traum, der von Geld und Macht korrumpiert wurde, so scheitert auch Gatsby letztlich an seiner verklärten Sicht eines Traums von Liebe, den die Wirklichkeit längst eingeholt hat.

Fitzgeralds einzigartiger Sinn für Sprache, sein außergewöhnlicher Erzählstil und seine unvergleichlichen Protagonisten zeichnen ihn als exzellenten, kritischen Chronisten des Jazz Age aus. Kein anderer fing den Zeitgeist der wilden 20er Jahre, die Blütezeit des künstlerischen Schaffens, die von wirtschaftlichem Wohlstand geprägt war, so gekonnt ein wie Fitzgerald. Niemand ging mit der moralischen Dekadenz, dem damit einhergehenden Werteverfall und der zunehmenden Sinnleere härter ins Gericht als dieser beeindruckende Autor, der die pervertierte Interpretation des amerikanischen Traums von Luxus und Überfluss der Schönen und Reichen dieser Zeit schonungslos offenlegte. Was seine Werke zeitlos macht, ist seine Sicht der menschlichen Natur, für die Erfolg und Geld zu den wichtigsten Maximen geworden sind, die die Sinnleere der Schnelllebigkeit füllen sollen. Dies hat sich – damals wie heute – als Trugschluss erwiesen.

6. Das Buch, vor dem ich riesigen Respekt habe

Hamlet von William Shakespeare, denn meines Erachtens ist es das vielschichtigste der gesamten Shakespeare-Dramen. Wir haben es in der Schule und an der Uni gelesen, und jedes Mal nach Lektüre habe ich einen neuen Aspekt entdeckt, den ich vorher nicht wahrgenommen hatte. So geht es mir heute noch: Wenn ich z. B. eine weitere Verfilmung des Klassikers sehe, lese ich das Drama erneut und finde mit Sicherheit wieder eine neue Facette.

Die Tragödie um den Dänenprinz Hamlet, der den Mord an seinem Vater um jeden Preis rächen will, dabei über Leichen geht und sogar die Liebe seines Lebens zerstört, ist für mich neben Macbeth das Meisterwerk des englischen Barden. Hamlets ambige Beziehung zu seiner geliebt-gehassten Mutter, seine Verachtung gegenüber seinem Stiefvater und seine große Liebe zu Ophelia, die er seiner Rache opfert, sind nur einige Themensäulen dieses komplexen Dramas. Unter der Oberfläche gewährt uns Shakespeare aufschlussreiche Einblicke in das existentielle Dilemma eines Menschen, der an einem Wendepunkt seines Lebens angekommen ist und sich selbst verliert. Eine Tragödie derart tiefgreifend zu konzipieren, ist schon eine immense literarische Leistung Shakespeares, der ich allergrößten Respekt entgegenbringe. Hinzu kommt, dass seine Werke auch nach über 400 Jahren nichts von ihrer Aktualität verloren haben, denn seine Einschätzung der menschlichen Natur hat nach wie vor Bestand.

7. Das Buch, das meiner Meinung nach am meisten überschätzt wird

Das ist zweifellos Fifty Shades of Grey von E. L. James. Der Erfolg dieses völlig unspektakulären Romans ist mir absolut unverständlich. Die Protagonisten sind personifizierte Klischees, und die Geschichte ist alles andere als aufregend. Es ist mir daher völlig unerklärlich, warum man um diesen Roman einen solchen Hype veranstaltet hat. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, hat man ihn auch noch zum erotischen Roman stilisiert. Nur gut, dass Anaïs Nin und Henry Miller das nicht mehr mit erleben müssen.

8. Das Buch, das ich unbedingt noch lesen will

Death of the Black-Haired Girl, der letzte Roman des einzigartigen amerikanischen Schriftstellers Robert Stone, der leider 2013 verstorben ist. Ich habe alle seine Romane und Kurzgeschichten gelesen, sie begleiteten mich durch mein Studium. Sie haben mich schockiert, aufgerüttelt, entsetzt und mich aus der typisch amerikanischen „Alles-wird-gut“ Komfortzone herausgerissen. Stones Sicht der Conditio Humana ist nur schwer verdaulich, aber niemals ohne Hoffnung. Gerade deshalb ist die Lektüre seiner Romane wie Children of Light (Kinder des Lichts) Dog Soldiers (Unter Teufeln), Outerbridge Reach, A Flag for Sunrise, Damascus Gate (Das Jerusalem-Syndrom) u.v.m. für mich eine absolute Notwendigkeit.

Stone ist kein penetranter Mahner, sondern eher ein stiller Beobachter und leiser Erzähler, der uns den Verlust der Menschlichkeit und den kontinuierlichen Werteverfall in unserer Gesellschaft schonungslos darlegt. Manchmal ist es mehr, als wir ertragen können – und doch lesen wir weiter. Vielleicht weil wir auf den kleinen Hoffnungsschimmer warten, nach dem selbst die dunkelste Seele seiner Protagonisten unablässig sucht.

9. Das Buch, das mir am meisten Angst macht

Eigentlich machen mir Bücher keine Angst. Bei Meerjungfrau von Camilla Läckberg ist das allerdings anders. Ich hatte das Buch vor einigen Jahren zum Geburtstag geschenkt bekommen und vorher noch nie einen Roman der schwedischen Schriftstellerin gelesen. Es ist ein hochspannender Thriller bis zur letzten Seite – das allein kann mich nicht erschüttern, denn ich bin psychothrillererprobt. Allerdings hat es Läckbergs Erzählstil der zwei Handlungsstränge in sich: Im ersten entfaltet sich die aktuelle Handlung, der zweite (in kursiver Schrift) erzählt die Geschichte und den Hintergrund des Mörders und lässt den Leser in seine komplexe Psyche eintauchen.

Und genau dieser zweite Handlungsstrang hat mir wirklich Angst gemacht. Das Schicksal der Meerjungfrau und ihrer Familie ist sehr verstörend – ich konnte teilweise gar nicht fassen, was ich da lese. Die Monstruösität und Kaltblütigkeit der Menschen, die Läckberg hier in ihrer ganzen Dimension darlegt, sind wahrhaft furchterregend. Das ist das erste Buch, nach dessen Lektüre ich nicht schlafen konnte. Es hat mich allerdings nicht davon abgehalten, nach und nach alle anderen Romane von Camilla Läckberg zu lesen und ich muss sagen, dass sie mich in ihrer ganzen Diversität sehr beeindruckt haben. Für mich zählt Läckberg mittlerweile zu den besten zeitgenössischen Psychothriller-Autorinnen.

10. Das Buch, das ich gern selbst geschrieben hätte

Es gibt viele Romane, die ich gerne geschrieben hätte. Entschieden habe ich mich für Die weite Sargassosee von Jean Rhys. Dieser Klassiker hat meine Sicht auf einen meiner Lieblingsromane des Viktorianismus – Jane Eyre von Charlotte Brontë (siehe Frage 3) – grundlegend verändert, denn bis dato zählte der düstere Protagonist mit der romantischen Seele, Edward Rochester, in den Jane Eyre sich hoffnungslos verliebt, zu meinem favorisierten Byron’schen Helden. Dass er seine wahnsinnige Frau Bertha auf dem Dachboden seines Herrenhauses Thornfield Hall vor aller Welt versteckt hält, um sie vor sich selbst zu beschützen, erscheint nur verständlich, denn Bertha wird von Brontë als völlig außer Kontrolle geratene, gewalttätige Frau beschrieben, die Rochester das Leben zur Hölle macht.

In Die weite Sargassosee gibt Jean Rhys Rochesters wahnsinniger Frau eine Stimme und erzählt ihre tragische Lebensgeschichte, die sowohl Bertha als auch Rochester in einem völlig anderen Licht erscheinen lässt. Als ich den Roman das erste Mal las, war ich von Jean Rhys‘ literarischer Ausdruckskraft sehr angetan: Sie ist eine geniale Erzählerin, die diese Vorgeschichte von Jane Eyre so brillant konzipierte, dass man als Leser das Gefühl hat, die beiden Romane seien parallel zueinander entstanden, obwohl dies nicht der Fall ist (Jane Eyre wurde 1847 veröffentlicht, Wide Sargasso Sea 1966).

Warum ich diesen Roman gerne geschrieben hätte? Allein die Idee, eine Vorgeschichte zu Jane Eyre zu schreiben, finde ich schon außergewöhnlich. Wie Rhys dies dann letztendlich literarisch umgesetzt hat, ist beispielhaft und äußerst beneidenswert. Sie hat nicht nur ein großartiges Psychogramm einer freiheitsliebenden, unangepassten und sinnlichen Frau des 19. Jahrhunderts erstellt, sondern ebenso ein gelungenes Seelenporträt Rochesters skizziert, das ungewöhnliche Einblicke in die männliche Gedankenwelt der damaligen Zeit eröffnet und dieser tragischen Figur eine ganz andere Dimension gibt. Das muss dieser großartigen Autorin erst mal jemand nachmachen.

***

Vielleicht habt ihr ja auch noch Lust, bei dieser Aktion mitzumachen? Traut euch und nennt die Bücher, die euch beeinflusst, beeindruckt und im Leben begleitet haben.


Bildnachweis: Shutterstock – © 3Dstock

6 Antworten

    • Liebe Andrea,

      herzlichen Dank für deinen Kommentar.

      Es hat ja auch sehr viel Spaß gemacht, dabei zu sein. Die Fragen hatten es wirklich in sich.

      Eine zweite Fragenrunde wäre toll :)!

      Viele Grüße

      Rosa

  1. Auch ich mag die Literatur aus den 20ern so gerne. F. Scott Fitzgerald mag ich ebenfalls sehr, aber ich tendiere mehr zu Hemingway und auch Anaiis Nin. Eine schöne Epoche, die mich während des Studiums auch sehr fasziniert hat.

    • Liebe Bee,

      die Literatur der 20er ist wirklich etwas ganz Besonderes.

      Hemingway mag ich auch sehr, aber Fitzgeralds Romane sprechen mich mehr an. Auch Anais Nin lese ich gerne.

      Liebe Grüße

      Rosa

  2. Liebe Rosa,

    ich habe deine Artikel ja schon immer gerne gelesen, aber jetzt bin ich ein Fan ?. Dein Beitrag ist wirklich super geschrieben.

    Ich kenne allerdings nur „Der Graf von Monte Christo“, ein toller Roman (Depardieu ist aber der Beste ?), „Jane Eyre“ (sooo romantisch) und – ich oute mich mal – „50 Shades of Grey“, den ich gar nicht so grottig fand.

    Die Fragen sind wirklich schwierig – ich hatte mal versucht, sie so für mich zu beantworten, aber – wie du schon gesagt hast – nur ein Buch zu nennen, ist eine echte Herausforderung.

    Liebe Grüße

    Chloé

    • Liebe Chloé,

      danke, danke, danke!!! Ich bin ganz sprachlos – so viel Lob!

      Die Verfilmung mit Depardieu kenne ich auch und mag sie sehr – ich bleibe aber trotzdem bei Chamberlain 🙂

      Die Fragen sind knifflig, aber sie sind zu schaffen. Versuch’s nochmal!

      Liebe Grüße

      Rosa

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