#liebu – Mein Lieblingsbuch

Janine von Kapri-ziös hat mich auf diese außergewöhnliche Blogparade mit dem Titel Lieblingsbuch aufmerksam gemacht. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt der Blogger von Lilienlicht, BücherKaffee und Teekesselchen. Weitere Informationen findet ihr unter http://lilienlicht.de/ankuendigung-blogparade-lieblingsbuch.

Gerne nehme ich an dieser schönen Aktion teil und stelle euch nachfolgend mein Lieblingsbuch vor:

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F. Scott Fitzgerald: Der große Gatsby

Dieser Roman war der erste Klassiker der amerikanischen Moderne, der mich derart begeistert hat, dass ich nach und nach sämtliche Werke von F. Scott Fitzgerald gelesen habe. Sein einzigartiger Sinn für Sprache, sein außergewöhnlicher Erzählstil und seine unvergleichlichen Protagonisten zeichnen ihn als exzellenten, kritischen Chronisten des Jazz Age aus. Kein anderer fing den Zeitgeist der wilden 20er Jahre, die Blütezeit des künstlerischen Schaffens, die von wirtschaftlichem Wohlstand geprägt war, so gekonnt ein wie Fitzgerald. Niemand ging mit der moralischen Dekadenz, dem damit einhergehenden Werteverfall und der zunehmenden Sinnleere härter ins Gericht als dieser beeindruckende Autor, der die pervertierte Interpretation des amerikanischen Traums von Luxus und Überfluss der Schönen und Reichen dieser Zeit schonungslos offenlegte. Was seine Werke zeitlos macht, ist seine Sicht der menschlichen Natur, für die Erfolg und Geld zu den wichtigsten Maximen geworden sind, die die Sinnleere der Schnelllebigkeit füllen sollen. Dies hat sich – damals wie heute – als Trugschluss erwiesen.

Nick Carraway: Yale-Absolvent im neureichen West Egg

Der Erzähler des Romans ist Nick Carraway, ein junger Mann aus Minnesota, der im Sommer 1922 nach New York zieht, um dort als Wertpapierhändler Karriere zu machen. Er mietet ein Haus in West Egg/Long Island, eine recht unpopuläre Gegend, in der hauptsächlich Neureiche leben, die ihren Luxus ungeniert zur Schau stellen. Nicks Nachbar ist der undurchsichtige, megareiche Jay Gatsby, um dessen Herkunft sich zahlreiche Gerüchte ranken. Seine extravaganten, glamourösen Partys, die er auf seinem gigantischen Anwesen ausrichtet, sind legendär.

Familienbande der gehobenen Klasse

Nick fühlt sich wie ein Misfit, der eigentlich gar nicht dort hinpasst. Er hat einen Abschluss in Yale und darüber hinaus Verbindungen zur etablierten gehobenen Klasse in East Egg/Long Island, die über die Neureichen die Nase rümpft. Dort besucht er seine Cousine Daisy und ihren reichen Mann, Tom Buchanan, ein Studienkollege von Nick, und lernt außerdem Jordan Baker kennen, eine erfolgreiche Golferin und bildschöne Zynikerin. Jordan verrät Nick, dass Tom eine Geliebte namens Myrtle Wilson hat, die mit ihrem Mann in einer schäbigen Industriegegend, Valley of Ashes, lebt.

Der mysteriöse Nachbar auf Long Island

Eines Tages erhält Nick zu seiner großen Überraschung eine Einladung zu einer von Gatsbys Partys, wo er auch Jordan Baker wiedersieht, mit der er eine romantische Affäre beginnt. Und dann endlich trifft er auch den mysteriösen Gatsby, ein überraschend junger Mann mit englischem Akzent, der jeden „Old Sport“ nennt. Er lässt Nick durch Jordan ausrichten, dass er Daisy von früher kennt und sie seine große Liebe ist. Er möchte sie unbedingt wiedersehen und bittet Nick, ein Treffen zu arrangieren. Nick lädt Daisy zu sich zum Tee ein, erwähnt aber nicht, dass Gatsby auch dort sein wird. Als die beiden aufeinandertreffen, ist Daisy zunächst schockiert, aber ihre Gefühle für Gatsby erwachen erneut, und sie beginnen eine leidenschaftliche Affäre.

Jay und Daisy: Eine schicksalhafte Verbindung

Doch das geheime Verhältnis der beiden bleibt nicht lange unentdeckt. Daisys gewalttätiger, misstrauischer Mann Tom schöpft bei einem gemeinsamen Essen sofort Verdacht, als er sieht, welche Blicke die beiden austauschen. Bei einem Trip nach New York stellt er Gatsby wutentbrannt zur Rede und erzählt Daisy, dass Gatsby ein Krimineller sei, der sein Vermögen mit Alkoholschmuggel und anderen dubiosen Aktivitäten gemacht hat. Daisy wendet sich daraufhin wieder Tom zu, da er der Upper Class angehört, was ihr letztendlich am wichtigsten ist. Tom teilt ihr jedoch unwirsch mit, sie solle mit Gatsby nach West Egg zurückfahren, während er sich mit Nick und Jordan auf den Weg macht. Doch dann geschieht ein folgenschwerer Unfall, der alles zunichtemacht und Gatsbys Schicksal besiegelt…

Gatsby: Undurchsichtiger Self-Made Man und sein verklärter Traum von Liebe

Mit Jay Gatsby ist Fitzgerald eine einzigartige Romanfigur gelungen, die auf den ersten Blick die Verkörperung des American Dream zu sein scheint. Jung, gut aussehend und erfolgreich hat sich Gatsby, der Junge aus ärmlichen Verhältnissen mit zweifelhafter Herkunft, einfach neu erfunden. Doch was macht Gatsby „groß“? Es ist nicht nur sein kometenhafter Aufstieg von Rags to Riches, sondern seine Fähigkeit, seine Träume in die Realität umzusetzen. Aber trotz seines unermesslichen Reichtums ist die innere Leere geblieben wie auch die Hoffnung auf Liebe, die er mit Daisy zu finden glaubt. Doch die Frau seiner Träume ist oberflächlich und wählt ihre Männer nach Reichtum und gesellschaftlichem Standing aus. Ein trauriges Fazit, dass er bis zum Ende nicht ziehen will, sondern sich lieber an die Traumvorstellung klammert, die er von Daisy hat. Dies markiert für Gatsby den Anfang vom Ende, denn wie der einst auf bodenständigen moralischen Fundamenten basierende amerikanische Traum, der von Geld und Macht korrumpiert wurde, so scheitert auch Gatsby letztlich an seiner verklärten Sicht eines Traums von Liebe, den die Wirklichkeit längst eingeholt hat.

F. Scott Fitzgerald: Amerikanischer Schriftsteller der Extraklasse

Francis Scott Key Fitzgerald wurde 1896 in St. Paul/Minnesota geboren und nach seinem Vorfahren Francis Scott Key, dem Dichter der amerikanischen Nationalhymne, The Star-Spangled Banner, benannt. Obwohl er nur ein mittelmäßiger Schüler war, gelang ihm 1913 die Aufnahme an der renommierten Princeton University. Doch auch hier war er wenig erfolgreich, er veröffentlichte aber bereits Kurzgeschichten in der Unizeitung. 1917 verließ er die Universität ohne Abschluss und trat der US-Armee als Unterleutnant bei deren Eintritt in den 1. Weltkrieg bei. Er wurde auf die Militärbasis in Montgomery/Alabama versetzt, wo er die Südstaaten-Schönheit Zelda Sayre kennenlernte, in die er sich Hals über Kopf verliebte. Fitzgerald machte ihr bald darauf einen Heiratsantrag, den sie jedoch nur zögerlich annahm, weil er angeblich noch nicht genug Geld verdiente, um ihr ein adäquates Leben zu ermöglichen. Doch der Erfolg stellte sich nicht so schnell ein wie Fitzgerald hoffte. Und so löste Zelda die Verlobung, während er mit Hochdruck weiter an seiner Karriere als Schriftsteller arbeitete.

Der Fluch des frühen Erfolges

Doch dann bekundete der bekannte Scribner-Verlag Interesse an Fitzgeralds The Romantic Egotist und akzeptierte schließlich eine überarbeitete Version mit dem geänderten Titel This Side of Paradise, der 1920 in kurzer Zeit ein Verkaufserfolg wurde. Zelda willigte endlich ein, ihn zu heiraten, und so wurden sie zu einem der ersten Glamour-Paare ihrer Zeit. Sie schwelgten im Luxus, feierten exzessive Partys und zierten die Titelblätter sämtlicher In-Magazine der 20er Jahre. Sie bereisten Europa und trafen in Paris auf die Crème de la crème der bedeutenden Schriftsteller ihrer Zeit wie Ernest Hemingway, Henry James und Gertrude Stein. 1921 machte die Geburt ihrer Tochter Scottie ihr Glück perfekt.

Der Anfang vom Ende

1922 erschienen bereits seine nächsten Werke The Beautiful and the Damned und Tales of the Jazz Age, doch zu seiner Enttäuschung konnte er nicht an den Erfolg seines ersten Romans anknüpfen. Sein 1925 veröffentlichtes Meisterwerk The Great Gatsby wurde von den Kritikern kaum gewürdigt, was sich auch im geringen Verkaufserfolg niederschlug. Fitzgeralds wachsender Alkoholkonsum wurde zunehmend zu einem Problem. 1927 begann er, für die Filmindustrie in Hollywood zu arbeiten, doch der große Erfolg blieb auch hier aus.

Zelda erlitt diverse Nervenzusammenbrüche und zeigte gravierende psychische Probleme, so dass sie viele Jahre in einer psychiatrischen Klinik verbrachte. Dort schrieb sie ihren einzigen Roman, Save Me The Waltz, der letztendlich zeigte, dass sie viel mehr war, als nur die luxusbesessene Glamour-Frau an seiner Seite.

Als Fitzgeralds 1934 publizierter Roman Tender Is The Night wieder kein durchschlagender Erfolg wurde, verfiel er gänzlich dem Alkohol. Seine Ehe mit Zelda war zerrüttet, seine Tochter Scottie lebte im Internat. In seinen letzten Lebensjahren lernte er Sheilah Graham kennen, die seine Lebenspartnerin bis zu seinem frühen Tod war.

Fitzgerald starb 1940 an einem Herzinfarkt, als er an seinem Roman The Last Tycoon arbeitete. Seine Frau Zelda kam 1948 bei einem Brand im Highland-Krankenhaus in Asheville ums Leben.

Tragischer Vertreter der Lost Generation

Sein kurzes, exzessives Leben machte ihn zu einem tragischen Vertreter der Lost Generation1, ein Terminus, den die amerikanische Schriftstellerin Gertrude Stein im Hinblick auf die Respekt- und Zügellosigkeit sowie den Werteverfall der Nachkriegsgeneration des Ersten Weltkriegs prägte. Fitzgerald erweiterte diesen Begriff um die Hoffnungslosigkeit seiner Generation und schrieb in seinem Roman This Side of Paradise: „Here was a generation…grown up to find all gods dead, all wars fought, all faith in man shaken.“2

Aus seiner Sicht hatte er am Ende seines Lebens schriftstellerisch nichts erreicht. Seiner Frau Zelda schrieb er 1940, als man The Great Gatsby aus der Modern Library nahm: „My God, I am a forgotten man.“3 Es ist Ironie des Schicksals, dass er nicht lange genug lebte, um zu erkennen, wie unrecht er hatte.


Originalausgabe: Fitzgerald. F. Scott. The Great Gatsby. London: Penguin Classics / Penguin Group, 2010.
Deutsche Ausgabe: Fitzgerald. F. Scott. Der große Gatsby. Aus dem Amerikanischen von Kai Kilian. Köln: Anaconda Verlag GmbH, 2011.
Quelle1http://www.britannica.com/topic/Lost-Generation
Quelle2: Fitzgerald, F. Scott. This Side of Paradise. London: Penguin Classics / Penguin Group, 2010. Seite 259.
Quelle3: Bruccoli, Matthew J. (Editor) with Baughman, Judith S. Fitzgerald on Authorship. Columbia: University of South Carolina Press, 1996. S. 173.
Weitere Quelle zu F. Scott Fitzgeralds Leben und Werk: Prigozy, Ruth. F. Scott Fitzgerald. Woodstock/New York: Overlook Press, 2002.
Bildnachweis: Shutterstock – Urheberrecht: Gorbash Varvara

18 Antworten

  1. Guten Morgen!

    Ich habe das Buch erst dieses Jahr gelesen und fand es großartig! Was sich jetzt wie ein historischer Roman liest, wurde von einem Zeitzeugen geschrieben und gerade diese Sicht gibt der Handlung eine faszinierende Note.

    Schade und traurig, dass Fitzgerald seinen Erfolg nicht genießen konnte. Er hat wohl nicht einmal geahnt, dass er fast 100 Jahre später noch immer gelesen wird.

    Liebe Grüße,
    Nicole

    • Liebe Nicole,

      herzlichen Dank für deinen Kommentar.

      Toll, dass dir „Der große Gatsby“ auch so gut gefallen hat. Ich lese den Roman von Zeit zu Zeit gerne immer mal wieder.

      Das Schicksal von Fitzgerald haben ja viele Künstler geteilt. Zu Lebzeiten waren sie nur mäßg erfolgreich, nach ihrem Tod wurden ihre Werke wiederentdeckt, und es entstand manchmal ein regelrechter Hype.

      Liebe Grüße

      Rosa

  2. Liebe Rosa,

    dein Artikel kommt wie gerufen :)!

    Ich bin noch ganz am Anfang meines Studiums und habe bereits eine Vorlesung u.a. zum Thema „Klassiker der amerikanischen Moderne“ hinter mir. Wir haben Hemingway unf Fitzgerald gelesen, aber ich muss sagen, Fitzgerald gefällt mir einfach besser. „Der große Gatsby“ ist wunderbar.

    Mit deinem tollen, detaillierten Artikel hast du es auf den Punkt gebracht. Du sollltest für eine Literaturzeitschrift arbeiten – man kann deine Artikel immer gleich so veröffentlichen. Da muss ich noch viel lernen, bis ich so formulieren kann. Aber das wird schon noch :).

    Wirst du auch mal einen Roman von Hemingway rezensieren? Vielleicht finde ich ja keinen richtigen Zugang zu ihm, weil ich mit seinem „kargen“ Schreibstil nicht zurecht komme.

    Liebe Grüße

    Chloé

    • Liebe Chloé,

      wie schön, wieder mal von dir zu hören.

      Toll, ein Seminar über Klassiker der amerikanischen Moderne hatte ich in meinem Studium auch belegt – es hat mir sehr gefallen.

      Danke, danke, danke – so viel Lob, da bin ich ja sprachlos :).

      Ja, ich werde demnächst auch einen Klassiker von Hemingway rezensieren: Entweder „Der alte Mann und das Meer“ oder „Fiesta“. Das dauert aber noch eine kleine Weile, weil mein SuB so hoch ist :).

      Hemingway hat einen recht minimalistischen Erzählstil, mit dem ich mich anfänglich auch nur schwer anfreunden konnte. Aber mittlerweile lese ich ihn wirklich gern.

      Liebe Grüße

      Rosa

      Liebe Grüße

      Rosa

  3. Liebe Rosa,

    vielen Dank für deine Teilnahme an der Blogparade mit einer so interessanten Buchvorstellung. Ich habe das Buch nicht gelesen, aber den Film gesehen und fand die Geschichte schon beeindruckend.

    Ich wünsche dir noch ein schönes Restwochenende!

    Liebe Grüße,
    Diana

    • Liebe Diana,

      herzlichen Dank für deinen Kommentar.

      Es hat viel Spaß gemacht, dabei zu sein. Ich hoffe, du initiierst bald mal wieder eine solche schöne Blogparade.

      Genieße das sonnige Wochenende!

      Liebe Grüße

      Rosa

  4. Liebe Rosa,

    das ist mein absolutes Lieblingsbuch. Wie schön, dass du es innerhalb dieser Blogparade vorstellst.

    Dein Artikel gefällt mir sehr – er enthält alles, was dieses Meisterwerk ausmacht.

    Liebe Grüße

    Danielle

    • Liebe Danielle,

      herzlichen Dank für deinen Kommentar!

      Der Roman ist wirklich etwas ganz Besonderes. Schön zu sehen, wie viele Leser ihn mögen.

      Liebe Grüße

      Rosa

  5. Wie schön, dass du Der Große Gatsby gewählt hast! Es ist das erste Buch gewesen, das ich von Fitzgerald gelesen habe und ich habe es geliebt. Später habe ich dann unter anderem Zärtlich ist die Nacht gelesen und fand das sogar noch besser :).
    Dein Artikel ist wie immer super gelungen und ich kann drei Kreuze machen, wenn ich auch irgendwann so gute Artikel schreiben kann. Aber Übung macht ja bekanntlich den Meister und bis dahin bist du meine Inspirationsquelle ;).
    Liebe Grüße,
    Cora

    • Liebe Cora,

      vielen, vielen Dank für deinen lieben Kommentar und dein Lob. Ich kann es aber nur zurückgeben, denn ich bin jetzt des Öfteren auch auf deinem Blog unterwegs und mag deine Artikel ebenfalls sehr. Aus diesem Grund ist „oh, fitzgerald“ jetzt auch in meiner Blogroll :). Ich bin schon sehr gespannt auf deine Vorstellung von „Seide“ von Alessandro Baricco. Ich liebe das Buch.

      „Zärtlich ist die Nacht“ von Fitzgerald finde ich übrigens auch toll, aber wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich immer wieder „Gatsby“ nehmen.

      Bis bald und liebe Grüße

      Rosa

  6. Liebe Rosa,

    wirklich ein ganz großartiger Artikel! Nicht nur sehr informativ, sondern man merkt wirklich, wie sehr du Gatsby und Fitzgerald liebst. 🙂

    Ich selbst habe vor Jahren The Great Gatsby gelesen – wird Zeit, das noch einmal zu wiederholen, und gleich noch die anderen Werke von Fitzgerald ranzuhängen. 😉

    Liebe Grüße,
    Katja

    • Liebe Katja,

      vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Ja, ich kann meine Begeisterung für Fitzgerald auch wirklich nicht verbergen :).

      Gatsby kann man immer nochmal lesen, aber ich mag auch Fitzgeralds Geschichten – z.B. „Ein Diamant so groß wie das Ritz“ – super.

      Liebe Grüße

      Rosa

  7. Liebe Rosa,

    was für ein toller Artikel! Vielen Dank!

    Wir behandelten den Gatsby irgendwann einmal in der Schule auf Englisch, da konnte er mein Herz nicht erobern. Aber nun, denke ich, verdient er eine zweite Chance. Danke dafür!

    Ganz liebe Grüße,
    Frauke

    • Liebe Frauke,

      herzlichen Dank für deinen Kommentar.

      Ja, Gatsby hat auf jeden Fall eine zweite Chance verdient :). Und wenn er dein Herz dann trotzdem nicht erobern konnte, dann kannst du ja mal „Zärtlich ist die Nacht“ oder „Diesseits vom Paradies“ versuchen :).

      Viele liebe Grüße

      Rosa

    • Liebe Olivia,

      vielen Dank für deinen Kommentar.

      Es tut mir leid, dass ich erst so spät antworte, aber dein Kommentar ist irgendwie im Spam gelandet. Sorry.

      „Der große Gatsby“ lohnt sich wirklich. Fitzgerald hat eine ganz besondere Art zu schreiben, die mir sehr gefällt.

      Viele Grüße

      Rosa

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