#buchpassion – Mein Bekenntnis zum Buch

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Janine vom Bücher- und Literaturblog Kapri-ziös hat diese wunderbare Literatur-Onlineaktion ins Leben gerufen, um, wie sie schreibt, „das Buch zu feiern“. Ich finde, das ist eine ganz großartige Idee, bei der man sich einfach einbringen muss. An dieser einzigartigen Aktion beteiligen sich Autoren, Blogger und Verlage mit dem gemeinsamen Ziel, Nichtlesern Bücher bzw. Literatur näherzubringen und darüber hinaus aufzuzeigen, dass es neben dem sicherlich spannenden digitalen Smartphone- und Games-Kosmos noch eine aufregende Welt der Geschichten gibt, die es zu entdecken lohnt.

Vom 9. bis 11. September 2016 veröffentlicht jeder Teilnehmer seinen ganz persönlichen Artikel unter dem Motto #buchpassion – Mein Bekenntnis zum Buch auf seiner Website bzw. auf seinem Blog. Wie ihr das Thema behandelt, bleibt euch überlassen: Ihr könnt frei schreiben oder euch an Janines Fragen orientieren, die sie zusammengestellt hat. Darüber hinaus findet auf Twitter vom 10. September ab 10.00 h bis zum 11. September 2016, 18.00 h, ein Lesemarathon unter #buchpassion statt, zu dem alle Buchbegeisterten herzlich eingeladen sind.

Hier nun mein Beitrag zu dieser außergewöhnlichen Literaturaktion:

Wie alles begann…

Die Leidenschaft für Bücher liegt bei uns in der Familie. Niemand, den ich kenne, liest auch nur annähernd so viel wie meine Mutter. Und so hat sie denn auch mit mir schon als ganz kleines Kind viele schöne Bilderbücher angeschaut und mir die unterschiedlichsten Geschichten vorgelesen. Als ich dann etwas größer war, gehörten Märchen zu meinen Lieblingserzählungen. Hier hatte es mir Hans Christian Andersens Die kleine Meerjungfrau besonders angetan – und bis heute ist es mein bevorzugtes Märchen geblieben. Nachdem dann die Märchenzeit vorüber war und das Mädchenzeitalter begann, zählten Pippi Langstrumpf (Astrid Lindgren), Professors Zwillinge (Else Ury), Pucki (Magda Trott) und Heidi (Johanna Spyri) zu meinen literarischen Heldinnen. Später folgten dann noch Hanni und Nanni und Fünf Freunde (Enid Blyton), Die drei ??? (Robert Arthur), TKKG (Stefan Wolf) u.v.m. Meine Kindheit und Jugend war somit geprägt von vielen tollen Storys und aufregenden Abenteuern, die die Bücherwelt zu bieten hatte. Gelesen habe ich am liebsten unter der Bettdecke – natürlich mit Taschenlampe -, weil es so geheimnisvoll war und ich mich ganz ungestört in meine Lektüre vertiefen konnte.

Von der Pflichtlektüre zum Lesespaß

Als ich dann aufs Gymnasium kam, war es zunächst erst einmal vorbei mit der unbekümmerten Leseauswahl. Standardromane und Klassiker standen in Deutsch, Englisch und Französisch auf dem Programm – Zeit für privates Lesevergnügen blieb da kaum. Durch viele Werke habe ich mich regelrecht gequält, die einzigen Autoren, die mir damals gefielen, waren Hermann Hesse, Thomas Mann, Albert Camus und Arthur Miller. Insbesondere zu Shakespeare, dessen Werke ich heute liebe, fand ich damals gar keinen Zugang – ich empfand das elisabethanische Englisch als viel zu schwierig und verschachtelt. Angesichts dieser ganzen Pflichtlektüren ging meine Lesefreude ein wenig verloren – doch nicht für lange Zeit. An der Uni kehrte sie ganz schnell zurück, denn ich konnte meine Kurse und damit auch die Werke, die behandelt wurden, zum größten Teil frei wählen. Und so entdeckte ich nicht nur viele einzigartige Romane und Autoren, sondern auch meine Begeisterung für die Klassiker, speziell für Shakespeare, und Poesie. Alles in allem möchte ich dieses Studium nicht missen – es hat mich geprägt, meine Leseleidenschaft neu entfacht und mir einfach Spaß an Literatur vermittelt.

Ein wunderbarer Ausgleich: Mein Literatur- und Filmblog

Nach meinem Studium habe ich einen Job in der freien Wirtschaft angenommen, bei dem meine Fremdsprachen im Fokus stehen. Doch die Literatur hat mir bei meiner beruflichen Tätigkeit immer gefehlt, denn sie ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Als mir dann meine beste Freundin Bee begeistert von ihrem neuen Hobby, dem Bloggen, berichtete und mich motivierte, es doch einfach auch mal zu probieren und meine Lieblingsromane vorzustellen, war ich zunächst sehr skeptisch, weil ich dachte, dass ich es zeitlich bestimmt nicht schaffen würde. Aber mit meinem Blog A Million Pages habe ich es gewagt, und es hat sich gelohnt: Bloggen ist ein wunderbarer Ausgleich zu meinem Job. Nach einem hektischen Arbeitstag entspannt mich das Schreiben von Posts ungemein. Ich kann in die unterschiedlichsten literarischen und filmischen Welten abtauchen und meine Erlebnisse mit anderen Bloggern teilen.

Mein Traum ist nach wie vor, im literarischen Bereich zu arbeiten – sei es als Dozentin, im Verlag o.ä. -, aber bis es soweit ist, widme ich mich weiterhin meinem Blog und erfreue mich an dem Austausch mit vielen inspirierenden Bücherbloggern. So bin ich schon auf tolle Lesetipps bzw. auf Romane gestoßen, die ich angesichts der jährlichen Flut an Bücher-Neuerscheinungen ansonsten gar nicht entdeckt hätte. Und allein dafür lohnt sich das Bloggen und das Lesen anderer Blogs schon.

Meine All-Time Favourites und Neuentdeckungen

Hier greife ich gerne Janines Frage – Ohne welches Buch bzw. welchen Autoren könntest du nicht leben?  – auf und habe in der nachstehenden Liste mal einige bunt zusammengewürfelte Beispiele meiner literarischen All-Time Favourites, aber auch meiner Neuentdeckungen zusammengestellt. Es ist eine kleine Selektion meiner Lieblingsautoren bzw. Lieblingsromane, die ich nicht missen möchte. Mir ist es wirklich schwergefallen, diese Liste zu begrenzen, denn es gibt noch so viele andere Schriftsteller und Bücher, die ich aufführen möchte, aber das würde dann doch den Rahmen sprengen  😉 .

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Ein Plädoyer für das Lesen

Ein Leben ohne Lesen könnte ich mir nicht vorstellen, denn Bücher begleiten mich seit meiner Kindheit. Ich lese in der Mittagspause, in der Bahn, im Bett oder in der Mayerschen bei einem leckeren Cappuccino – aber am meisten genieße ich das Lesen am Meer, nirgendwo ist es so herrlich ruhig und an keinem anderen Ort habe ich so viel Muße wie dort. Mein Büchergeschmack ist dabei recht vielfältig: Ich habe kein bestimmtes Lieblingsgenre, sondern lese querbeet. Es müssen auch nicht immer Romane mit hohem Anspruch sein, gerne greife ich auch mal zu einem nervenaufreibenden Thriller oder einem herrlich herzerweichenden Liebesroman. Das kommt ganz auf meine Stimmung an.

Mit Büchern kann ich mich wunderbar aus der Realität ausklinken und dabei in fiktionale Welten abtauchen. Romane bereichern und berühren mich, sie rütteln auf und erhellen, aber sie erschrecken und schockieren auch, insbesondere dann, wenn sie uns bzw. der Gesellschaft schonungslos den Spiegel vorhalten. Ich kann aus Geschichten lernen, ohne dabei belehrt zu werden, ich erhalte ein besseres Verständnis für viele Dinge des Lebens, die sich mir vielleicht vorher nicht erschlossen haben, und ich gewinne Einblicke in viele Facetten der menschlichen Natur, die aufschlussreich sind. Aus jedem Roman, den ich lese und der mich anspricht, nehme ich etwas mit – seien es Glücksmomente, traurige Augenblicke, beängstigende Wahrheiten oder wertvolle Lebenseinsichten – all dies macht Lesen zu dem, was es für mich ist – ein Erlebnis, ein Genuss, eine Erfahrung!

***

Es hat großen Spaß gemacht, meinen Beitrag zur #buchpassion beizusteuern. Vielleicht habt ihr ja auch Lust, noch spontan mitzumachen und eure Geschichte zum o.g. Thema zu erzählen? Schaut mal auf Janines o.g. Website und lasst euch inspirieren…


Bildnachweis: Shutterstock Urheberrecht: Yellowj

22 Antworten

  1. Liebe Rosa,

    danke für deinen Beitrag zu #buchpassion.
    Deine Liste der Bücher, ohne die du nicht leben kannst, hat viele Übereinstimmungen mit meiner. <3
    Der Steppenwolf, Madame Bovary, Der Fremde, Der große Gatsby,…

    Viele Grüße,
    Janine

    • Liebe Janine,

      herzlichen Dank für deinen Kommentar. Es ist eine tolle Aktion, die du ins Leben gerufen hast. Es macht wirklich Spaß, dabei zu sein.

      So, jetzt werde ich mir mal die Zeit nehmen, um die bisherigen Beiträge zu lesen – natürlich auch deinen. Toll, dass wir Übereinstimmungen haben. Ich dachte schon, ich stünde mit meinem Geschmack so ziemlich allein da :).

      Viele Grüße

      Rosa

  2. Liebe Rosa,

    also ich glaube, ich komme nicht drum herum, auch zu bloggen. #buchpassion – was für eine schöne Aktion!

    Ein wirklich toller Beitrag von dir – das Foto ist übrigens auch total klasse und sehr passend.

    Ich dachte ja, ich sei eine Vielleserin, aber wenn ich deine „kleine“ Auswahl sehe, werde ich echt blass. Von mir gibt es auch einige Übereinstimmungen: Der große Gatsby, Fiesta, Der Graf von Monte Christo (mein Lieblingsbuch) und Der Tod in Venedig (ebenfalls ein Lieblingsbuch).

    Mein Fazit: Dein Artikel hat mir sehr gefallen.

    Liebe Grüße

    Chloé

    • Liebe Chloé,

      schön, wieder mal von dir zu lesen. ich finde, du solltest Bloggen auf jeden Fall mal ausprobieren. Ich habe zuerst auch gedacht, ich schaffe es zeitlich nicht, aber es klappt prima.

      Es freut mich sehr, dass dir mein Artikel gefällt – und natürlich auch, dass wir einige Übereinstimmungen haben. „Der Graf von Monte Christo“ ist ein wirklich einmaliger Roman – ich glaube, ich kenne auch jede Verfilmung :).

      Bei der Aktion #buchpassion hättest du übrigens auch als Nichtbloggerin mitmachen können. Janine hatte angeboten, Gastbeiträge bei sich zu veröffentlichen. Vielleicht beim nächsten Mal…

      Liebe Grüße

      Rosa

    • Liebe Franzi,

      herzlichen Dank für deinen Kommentar. Ich freue mich, dass dir mein Beitrag gefällt.

      „Jane Eyre“ zählt auch zu meinen absoluten Favoriten, die ich immer von Zeit zu Zeit mal wieder lese. Fitzgerald sowieso – er ist nämlich einer meiner Lieblingsschriftsteller.

      Liebe Grüße

      Rosa

  3. Liebe Rosa,

    das ist ein wirklich schönes Bekenntnis. Ich habe einen ähnlichen Weg beschritten, in der Kindheit hat meine Mutter uns auch sehr viel vorgelesen, ich habe auch Reihen wie Hanni und Nanni verschlungen, Berte Bratt gehörte zu meinen Lieblingsschriftstellerinnen in der Jugendzeit.

    Mir hat das Studium ebenfalls sehr gut gefallen, ich erinnere mich oft an die Zeit als wir studiert haben, besonders an die Amerikanistik 😉

    Bevor meine Tochter geboren wurde habe ich unglaublich viel gelesen, einfach zum Entspannen, querbeet. Durch meinen Blog und mein Hobby, das Fotografieren komme ich fast nicht mehr dazu Romane zu lesen. Fachbücher lese ich immer noch, weil ich die ziemlich schnell durchlesen kann, ganz besonders mag ich Bücher zum Thema Ernährung, aber auch zur Fotografie.

    Liebe Grüße, Bee

    • Liebe Bee,

      lieben Dank für deinen Kommentar. Wie schön, wieder mal von dir zu hören.

      Von Berte Bratt habe ich in meiner Jugend nichts gelesen. Sie schrieb vor allem Teenie-Mädchen-Bücher, oder?

      Das ist wirklich schade, dass du keine Zeit mehr zum Lesen freischaufeln kannst. Es gibt momentan so viele tolle Bücher, die es sich zu lesen lohnt. Aber manchmal verlagern sich eben die Interessen. Fotografieren ist bestimmt auch ein tolles Hobby, das aber auch sehr viel Zeit in Anspruch nimmt.

      Liebe Grüße

      Rosa

  4. Ich muss gestehen, von deinen Lieblingsbüchern habe ich gerade mal Macbeth und die Miss Marple Romane gelesen… der Rest ist für mich noch unerforschtes Gebiet. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Prinzipiell bin ich ja offen für Klassiker, nur kommen mir immer so viele aktuelle Bücher dazwischen …
    Naja, ich habe ja noch Zeit diese Bücher in mein Leben zu lassen.
    LG Lexa

    • Liebe Lexa,

      vielen lieben Dank für deinen Kommentar.

      Mein SuB wächst auch ständig – es gibt aber auch zu viele gute Buchneuerscheinungen. Ich gebe hier auch schon mein Bestes, aber ich bin keine Schnellleserin :). Insoweit lese ich meine Lieblingsklassiker meistens auch im Urlaub nochmal. Das klappt immer.

      Jetzt werde ich ganz in Ruhe die weiteren Artikel zur #buchpassion lesen. Dein Beitrag wartet auch noch auf mich :).

      Liebe Grüße

      Rosa

  5. Hallo liebe Rosa,

    ein sehr schöner Beitrag zur Aktion von Janine. Ich selbst war auch dabei, auch wenn ich nur für einen Beitrag Zeit hatte an dem Wochenende. Außerdem habe ich deinen Blog durch #litnetzwerk entdeckt und muss sagen, dass ich ich wirklich sehr ansprechend finde.

    Ganz liebe Grüße
    Karin

    • Liebe Karin,

      herzlichen Dank für deinen Kommentar.

      Ich fand Janines Initiative auch wirklich toll – es hat sich gelohnt, dabei zu sein.

      Ich schaue gleich auch mal bei deinem Blog vorbei. Ich kannte ihn vorher gar nicht – das wird sich jetzt sofort ändern :). Ich bin schon gespannt auf deine Lesetipps.

      Liebe Grüße

      Rosa

  6. Sehr schöner Beitrag zu einer tollen Aktion!
    Mit Büchern und dem Lesen aufzuwachsen ist natürlich optimal. Meine Eltern haben früher kaum gelesen und mein Vater macht es bis heute überhaupt nicht, aber ich wurde zum Glück trotzdem immer dabei unterstützt. Dabei habe ich zwar nicht die typischen klassischen Kinderbücher gelesen, die jeder kennt, aber immerhin habe ich überhaupt gelesen und es geliebt. Das hat auch nie aufgehört und die Schule hat mir da glücklicherweise auch nie die Zeit oder Lust dafür genommen.
    Den Traum, irgendwas mit Büchern zum Beruf zu machen, haben wohl viele Blogger. Man beschäftigt sich ohnehin so viel damit, also wäre es ja perfekt, damit auch noch seinen Lebensunterhalt verdienen zu können. Mein Traum wäre ja was in Richtung Übersetzen, aber da habe ich mir leider sagen lassen, dass es extrem schwer sein soll, da reinzukommen. Aber wer weiß, vielleicht ja irgendwann mal. Bis dahin muss ich nur noch eine gute Alternative finden 🙂
    Ich könnte mir ein Leben ohne Bücher auch nicht vorstellen. Es ist einfach das beste Hobby, ganz objektiv 😀 Ich wüsste auch gar nicht, was ich sonst mit meiner Zeit in Zügen oder Wartezimmern anfangen sollte und kann mir dafür auch nichts besseres vorstellen.

    Liebe Grüße!

    • Liebe Jacquy,

      vielen lieben Dank für deinen Kommentar.

      Hast du eigentlich auch bei #buchpassion mitgemacht? Wenn nicht, dann ist es wirklich schade, weil man schon an deinen Ausführungen merkt, wie sehr du mit Büchern und Lesen verbunden bist.

      Zum Thema „Übersetzen“ kann ich dir nur sagen, dass es sehr, sehr schwierig ist. Ich habe ein Übersetzerstudium abgeschlossen, es ist tough, aber du lernst viel über Sprache. Im Literaturbereich lässt es sich gut davon leben, aber da musst du dir auch erst einen Namen gemacht haben.

      Gleich schau ich mal auf deinem Blog vorbei – ich freue mich schon auf deine Lesetipps.

      Liebe Grüße

      Rosa

      • Hallo Rosa!
        Nein, ich habe die Aktion leider verpasst, weil ich an dem Wochenende unterwegs war. Im Nachhinein wollte ich aber auch nicht mehr mitmachen, weil ich dachte, dass so viele andere viel mehr Talent dafür haben, die richtigen Worte zu finden, dass man auch ohne meinen Beitrag leben kann und eigentlich schon alles gesagt wurde. Aber vielen Dank!
        Genau das habe ich auch gehört. Es soll wohl fast unmöglich sein, ohne vorherige Kontakte, Erfahrungen etc. überhaupt bei einem Verlag unterzukommen und ich muss mich mal erkundigen, wie das in anderen Bereichen aussieht.

        Liebe Grüße!

  7. Hallo Rosa Emma
    Toller Blog, Toller Artikel und vor allem tolle Lieblingsliste! Bin ganz überwältigt, was für eine schöne Seite Du hast. Und Dank #Litnetzwerk auch gefunden!
    Gehe jetzt gerne ein bisschen weiterstöbern und werde wiederkommen!
    LG Tabea

    • Liebe Tabea,

      herzlichen Dank für deinen Kommentar.

      Es freut mich sehr, dass dir mein Artikel bzw. mein Blog gefällt. #buchpassion war auch wirklich eine tolle Aktion, die Janine da ins Leben gerufen hat.

      #litnetzwerk ist genauso eine super Aktion. Ich habe schon so viele tolle Blogs gefunden – ich weiß gar nicht, wo ich mit dem Kommentieren anfangen soll :).

      Deinen Blog kannte ich vorher auch nicht. Ich schau gleich auf jeden Fall mal bei dir vorbei und bin schon gespannt auf deine Buchtipps.

      Liebe Grüße

      Rosa

  8. Guten Morgen,
    was für ein schönes, liebevoll geschriebenes Bekenntnis zum Buch! Ich wünschte, ich könnte meine Gedanken auch so wundervoll in Worte fassen. Ich werde jetzt mal weiter auf deinem Blog stöbern gehen, auch wenn es so ausschaut, als hätten wir einen sehr unterschiedlichen Buchgeschmack. Das muss aber ja nicht schlimm sein. Manchmal sind neue Impulse ja auch sehr anregend.
    LG
    Yvonne
    die über #litnetzwerk hier gelandet ist 🙂

    • Liebe Yvonne,

      herzlichen Dank für deinen Kommentar und die lieben Worte :).

      Es ist absolut okay, dass unser Büchergeschmack unterschiedlich ist :). Ich lese auch viele andere Blogs, die nicht unbedingt meine bevorzugten Genres behandeln und bin trotzdem hier schon einige Male auf richtig gute Büchertipps gestoßen. Deshalb finde ich Bloggen ja auch so toll.

      Gleich schaue ich auch mal bei dir vorbei. Gut, dass es so tolle Aktionen wie #litnetzwerk gibt, sonst wäre ich erst viel später auf deinen Blog gestoßen.

      Liebe Grüße

      Rosa

  9. Liebe Rosa,

    durch die #litnetzwerk Aktion bin ich gerade auf Deine Seite gestoßen und sie gefällt mir wirklich sehr! Und Dein Beitrag ist ebenfalls schön geschrieben – man merkt, wie viel Dir Bücher bedeuten. In vielem kann ich Dir einfach nur zustimmen – beim Bloggen kann man herrlich abschalten und manche Autoren muss man einfach auf den zweiten Blick entdecken. Allerdings muss ich in einem zugeben, dass ich ganz anders bin: Ich kann beim besten Willen nicht lesen, wenn ich am Meer bin – da sind meine Augen auf den Horizont gerichtet 😉

    Ich stöber sicher nicht das letzte Mal durch die Seiten 😉

    Liebe Grüße
    Sarah

    • Liebe Sarah,

      herzlichen Dank für deinen Kommentar. Ja, mir bedeuten Bücher wirklich viel – ebenso wie das Bloggen :).

      Die #litnetzwerk Aktion ist wirklich toll. Ich habe schon so viele Blog entdeckt, die ich bisher gar nicht kannte. Heute Abend werde ich mal weiter kommentieren und schaue auch auf deinem Blog vorbei, auf den ich sonst wahrscheinlich auch erst viel später aufmerksam geworden wäre. Ich bin schon gespannt auf deine Buchtipps.

      Viele Grüße

      Rosa

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