Blogparade: „Älter als ich“
Filme aus einer anderen Zeit

Gerade noch rechtzeitig bin ich bei Sarah und Hans auf diese originelle Blogparade von Miss Booleana gestoßen, die mich sofort angesprochen hat. Es sollen 10 Filme aufgeführt werden, die älter sind als die teilnehmenden Blogger.  Diesem Wunsch entspreche ich gerne, denn es gibt einige wunderbare Klassiker vor meiner Zeit, die ich liebe und euch unbedingt vorstellen möchte.  Ich kenne die nachfolgenden Filme wirklich in- und auswendig, weil das Faible für Good Old Movies bei uns in der Familie liegt. Wenn ein Klassiker lief, versammelten sich alle Familienmitglieder inkl. Oma vor dem Fernseher im Wohnzimmer. Inzwischen habe ich mir eine kleine DVD-Sammlung der für mich besonderen alten Filme zugelegt, die ich immer wieder gerne schaue, weil sie einfach so einzigartig romantisch, witzig bzw. spannend sind.

© Paramount/INPROMO

1. Hausboot (Houseboat)

Ich liebe diese romantische, herrlich erfrischende Komödie aus dem Jahre 1958 mit Cary Grant und Sophia Loren unter der Regie von Melville Shavelson. Filmlegende Cary Grant spielt darin den amerikanischen Rechtsanwalt Tom Winters, der nach dem Tod seiner Frau mit seinen drei lebhaften Kindern völlig überfordert ist. Als sein kleiner Sohn Robert eines Tages ausreißt und von der temperamentvollen Cinzia Zaccardi (Sophia Loren) wieder nach Hause zurückgebracht wird, bietet Tom Cinzia spontan eine Stelle als Haushälterin und Kindermädchen an. Cinzia sagt zu und mischt den Haushalt der Winters mit ihrer sprühenden Lebensfreude so richtig auf. Vor allem Toms Kinder sind nicht wiederzuerkennen, und auch Tom fühlt sich mehr und mehr zu Cinzia hingezogen, die so ganz anders ist als er. Was er allerdings nicht weiß, ist, dass Cinzia die Tochter eines berühmten Dirigenten ist, die ihrem goldenen Käfig entkommen will, um ein ganz normales Leben zu führen…

Dieser Film macht einfach Spaß und zählt für mich zu den besten romantischen Klassikern seiner Zeit. Und auch der Soundtrack ist ein Genuss: „Presto, presto, do your very best-o“…. Dieses Lied mit dem Titel „Bing Bang Bong“ (Livingston/Evans), mit dem Sophia Loren als Cinzia Toms Kinder begeistert, summe ich auch heute noch oft, wenn wieder mal alles hektisch ist und schnell gehen muss – es macht sofort gute Laune. Der romantische Song „Almost In Your Arms“ (ebenfalls von Livingston/Evans) ist wunderbar und definitiv eines meiner Lieblingsfilmlieder.

© Paramount/INPROMO

2. Sabrina (Sabrina)

Und hier kommt gleich noch ein romantischer Filmklassiker, den ich zauberhaft finde: Sabrina mit Film- und Stilikone Audrey Hepburn, Schauspiellegende Humphrey Bogart und William Holden, der von Kultregisseur Billy Wilder 1954 inszeniert wurde. Audrey Hepburn spielt Sabrina Fairchild, die Tochter des Chauffeurs der reichen Familie Larrabee. Die Larrabees haben zwei Söhne: David (William Holden), Bon Vivant und Frauenheld, in den die schüchterne Sabrina heimlich verliebt ist, und Linus (Humphrey Bogart), den rationalen Geschäftsmann, für den Karriere über alles geht. Nach einer längeren Ausbildung in Paris kehrt Sabrina als kultivierte junge Dame zurück, auf die David natürlich sofort aufmerksam wird. Sabrina sieht sich bereits am Ziel ihrer Träume, doch gegen ihren Willen erobert ein anderer, eigentlich gänzlich unnahbarer Mann ihr Herz…

Ein großartiger Film, bei dem einfach alles stimmt: Tolle Hauptdarsteller, große Gefühle, wunderschöne Roben (Hepburn wurde von Givenchy ausgestattet) und ein Soundtrack zum Dahinschmelzen. Songs wie Isn’t it romantic?, La Vie en Rose oder Shadow Waltz unterstreichen die einzigartige Atmosphäre dieses Films, der für mich ein Must See ist.

© Paramount/INPROMO

3. Ein Platz an der Sonne (A Place In The Sun)

Dieses spannende Melodram aus dem Jahr 1951 mit Elizabeth Taylor, Montgomery Clift und Shelley Winters in den Hauptrollen wurde von Regisseur George Stevens verfilmt. Der Klassiker basiert auf dem Roman Eine amerikanische Tragödie von Theodore Dreiser und erzählt die Geschichte des jungen George Eastman (Montgomery Clift), der eine Stelle in der New Yorker Fabrik seines Onkels annimmt, um dort Karriere zu machen. Der fleißige und ehrgeizige George, der zwischenzeitlich eine Affäre mit der einfachen Arbeiterin Alice Tripp (Shelley Winters) begonnen hat, steigt schnell auf und wird prompt befördert. Auf einer Dinner Party der gehobenen Gesellschaft trifft er die reiche und bildschöne Angela Vickers (Elizabeth Taylor), in die er sich Hals über Kopf verliebt. Ene Beziehung zu ihr würde darüber hinaus auch seinen gesellschaftlichen Aufstieg manifestieren. Als Alice jedoch von ihm schwanger wird, scheinen alle seine Pläne zunichte. Aber George ist nicht gewillt, seinen Traum aufzugeben und trifft eine fatale Entscheidung…

Dies war der erste Film, den ich mit Elizabeth Taylor und Montgomery Clift gesehen habe. Beide zählen zu meinen Lieblingsschauspielern und sind in ihren Rollen hier perfekt besetzt, obwohl Montgomery Clift fast nie den Bad Guy spielte. Die tragische Geschichte ist hervorragend bzw. äußerst spannend in Szene gesetzt und lebt von der einzigartigen Schauspielkunst der beiden Hauptakteure.

© Paramount/INPROMO

4. Über den Dächern von Nizza (To Catch A Thief)

Diese Verfilmung des gleichnamigen Romans von David Dodge stammt von einem meiner Lieblingsregisseure: Alfred Hitchcock. Ich habe fast alle seine Filme gesehen, und Über den Dächern von Nizza mit Cary Grant und Grace Kelly aus dem Jahre 1955 zählt zu meinen absoluten Favoriten – nicht zuletzt wegen der außergewöhnlich guten Story: Als ein Juwelendieb die Anwohner und Touristen rund um die Côte d’Azur in Angst und Schrecken versetzt, gerät John Robie (Cary Grant), ein ehemals berüchtigter Juwelendieb – genannt „Die Katze“ – sofort unter Verdacht, denn der neue Dieb kopiert Robies Vorgehensweise bis ins kleinste Detail. Und so setzt John alles auf eine Karte, um den Dieb zu finden, aber dies gestaltet sich äußerst schwierig – zumal er sich in Frances Stevens (Grace Kelly), die Tochter einer exzentrischen Millionärin, verliebt hat, die ihm sehr misstrauisch begegnet. Als dann auch noch die edlen Juwelen von Frances‘ Mutter gestohlen werden, geht Robie ein extrem hohes Risiko ein, um den Täter zu entlarven und Frances von seiner Unschuld und Aufrichtigkeit zu überzeugen…

Was für ein Film! Das Setting ist schon ein Traum – Orte wie Nizza, Monaco, Grasse, Cannes, Èze etc. unterstreichen die exklusive, einzigartige Atmosphäre des spannenden Klassikers. „Stylish“ nennt man es heute – und dies trifft auch auf die Hauptdarsteller zu: Der weltmännische Charmeur Cary Grant in lässig-edlen Outfits und die wunderschöne Grace Kelly in ihren traumhaften Roben, die von Edith Head, Hitchcocks favorisierter Kostümbildnerin, entworfen wurden. Aber all dies wird noch übertroffen von der schauspielerischen Leistung der beiden Akteure und der außergewöhnlichen Regiekunst Hitchcocks, die jeden seiner Filme zu einem Erlebnis macht.

© Sony Pictures

5. Verdammt in alle Ewigkeit (From Here To Eternity)

Dieser Filmklassiker, der auf dem gleichnamigen Bestseller von James Jones basiert, wurde 1953 mit den Superstars der damaligen Zeit – Burt Lancaster, Montgomery Clift, Deborah Kerr und Frank Sinatra – unter der Regie von Frank Zinneman verfilmt. Er spielt in den Schofield-Kasernen auf Hawaii in den letzten Monaten vor Pearl Harbour und erzählt die Geschichte des freiheitsliebenden Soldaten und Außenseiters Robert Prewitt (Montgomery Clift), seines moralisch dekadenten Captains Dana Holmes (Philip Ober) und seiner Frau Karen (Deborah Kerr), die eine stürmische Affäre mit dem Spieß der Truppe, Milton Warden (Burt Lancaster), beginnt. Die leidenschaftliche Kussszene zwischen den Hauptdarstellern Lancaster und Kerr in der tosenden Brandung sorgte damals für eine kleine Sensation, denn so viel Leidenschaft war zu viel für das Hollywood der 50er Jahre.

Ich habe den Film in erster Linie wegen Montgomery Clift geschaut, der neben James Dean und Marlon Brando zu den jungen Wilden Hollywoods zählte und einer meiner Lieblingsschauspieler der damaligen Zeit ist. Aber die Liebesgeschichte zwischen Milton Warden und Karen Holmes hat mich dann doch mehr gefesselt. Verdammt in alle Ewigkeit zählt für mich definitiv zu den Filmen, die man gesehen haben sollte.

© Sony Pictures

6. Die Faust im Nacken (On The Waterfront)

Dieser Klassiker, der 1954 mit Hollywood-Rebell Marlon Brando, Karl Malden, Rod Steiger und Eva-Marie Saint unter der Regie von Kultregisseur Elia Kazan verfilmt wurde, ist ein Must See, denn er hat alles, was ein großartiges Drama ausmacht: Exzellente Schauspieler und eine packende Story. Brando spielt hier Terry Malloy, der nach einer gescheiterten Boxerkarriere als Hafenarbeiter in New York sein Dasein fristet. Gemeinsam mit den anderen Dockarbeitern lehnt er sich gegen die Unterdrückung und Schikanen einer korrupten Gewerkschaft auf, deren Anführer Johnny Friendly auch vor Mord nicht zurückschreckt, um die  Arbeiter in ihre Schranken zu weisen.

Die Faust im Nacken zählt für mich neben Apocalypse Now zu den besten Filmen Brandos, und ich habe sehr viele seiner Kultfilme gesehen. Mit Lederjacke, weißem Hemd und Jeans spielt er mit der ihm eigenen Coolness und Lässigkeit den Inbegriff des „einfachen“ Arbeiters, der sich gegen ein korruptes System auflehnt, obwohl er eigentlich nicht gewinnen kann. Auch die Liebesgeschichte zwischen Terry und Edie (Eva Marie Saint) ist sehr berührend und frei von Kitsch. Dieser Film ist absolut sehenswert.

© Sony Pictures

7. Rat mal, wer zum Essen kommt? (Guess Who’s Coming To Dinner)

Dieser Film aus dem Jahre 1967 hat mich ganz besonders berührt, denn er beschäftigt sich auf exemplarische Weise mit dem Thema Rassismus. Unter der Regie von Stanley Kramer spielen drei der wohl besten Schauspieler Hollywoods – Katherine Hepburn, Spencer Tracy und Sidney Poitier – in diesem filmischen Glanzstück mit seiner klug konzipierten Geschichte. Als Tochter Joanna (Katherine Houghton) ihren Eltern Matt und Christina Drayton (Katherine Hepburn/Spencer Tracy) bei einem gemeinsamen Dinner ihren Verlobten Dr. John Prentice (Sidney Poitier) vorstellt, können diese ihren Schock kaum verbergen: Prentice verkörpert zwar alles, was sie sich unter dem perfekten Schwiegersohn vorstellen – er ist Arzt, hat exzellente Manieren und vergöttert ihre Tochter -, aber er ist Afroamerikaner. Das liberale Ehepaar, das seine Tochter zur Toleranz erzogen hat, sieht sich plötzlich mit den eigenen Vorurteilen konfrontiert und merkt, dass es mit der Situation völlig überfordert ist…

Dieser Film ist nicht nur ein einzigartiges Plädoyer für Toleranz und Menschlichkeit, er hält unserer Gesellschaft, die sich für weltoffen und menschenfreundlich hält, auch schonungslos den Spiegel der tief in uns schlummernden Vorurteile vor. Der Film ist zwar aus den 60er Jahren, hat aber nichts von seiner Aktualität verloren. Das macht ihn zeitlos und unbedingt sehenswert.

© STUDIOCANAL

8. Indiskret (Indiscreet)

Und noch ein Filmklassiker mit Cary Grant in der Hauptrolle – dieses Mal mit der wunderschönen Ingrid Bergman an seiner Seite. Dieser Film wurde 1958 von Regisseur Stanley Donen inszeniert und basiert auf dem Theaterstück Kind Sir von Norman Krasna. Ich weiß nicht, wie oft ich Indiskret schon gesehen habe, aber ich finde den Film jedes Mal wieder sehr geistreich und amüsant mit herrlichen Missverständnissen und wunderbaren Dialogen. Ingrid Bergman spielt darin die berühmte Schauspielerin Anna Kalman, die sich in den gutaussehenden Diplomaten Philip Adams (Cary Grant) verliebt. Philip erwidert ihre Gefühle, ist aber sehr freiheitsliebend und hält nichts von der Ehe. Und so gaukelt er Anna vor, dass er verheiratet ist, von seiner Frau getrennt lebt, aber keine Scheidung möchte. Durch einen Zufall findet Anna die Wahrheit heraus und sinnt auf Rache. Dabei ist sie nicht gerade zimperlich und Philip musss erkennen,  dass Anna ihm mehr bedeutet als er zugeben will…

Die gebürtige Schwedin Ingrid Bergman zählt für mich zu den besten Schauspielerinnen Hollywoods. Ihre herausragende Schauspielkunst machte sie zu einer der Ikonen der damaligen Zeit. Während sie vor allem in dramatischen Filmen wie Joan of Arc oder Stromboli brillierte, zeigt sie sich in Indiskret von ihrer witzig-komödiantischen Seite. Und auch das gelingt ihr hervorragend – ganz besonders im Zusammenspiel mit dem legendären Cary Grant, der einfach in jeder Rolle überzeugt.

9. Cleopatra (Cleopatra)

Cleopatra von Twentieth Century Fox ist für mich das herausragendste Filmepos aller Zeiten. Der Monumentalfilm unter der Regie von Joseph L. Mankiewicz aus dem Jahre 1963 war nicht nur ein sensationeller Erfolg, er war auch der Beginn einer der größten Liebesgeschichten aller Zeiten, denn am Set in Italien trafen die erfolgsverwöhnte Hollywood-Schauspielerin Elizabeth Taylor und der Bergarbeitersohn und renommierte Shakespeare-Mime Richard Burton aufeinander und begannen eine leidenschaftliche Affäre. Und dies unter den Augen der Welt – denn ein Paparazzo lichtete beide bei einem heimlichen Tête-à-tête ab. Ein Skandal, da beide zum damaligen Zeitpunkt noch verheiratet waren. Selbst der Vatikan war empört und schaltete sich ein. Doch das tat dem Erfolg des Films keinen Abbruch – im Gegenteil: Er ging als Meisterwerk in die Filmgeschichte ein – mit einem tragischen Liebespaar, für das es auch im wahren Leben trotz zweifacher Ehe kein Happy-End geben sollte.

Das Epos erzählt die Geschichte der schönen Pharaonin Cleopatra (Elizabeth Taylor). Zwecks Machterhalt geht sie zwar eine Beziehung mit Caesar (Rex Harrison) ein und schenkt ihm auch einen Sohn, aber ihre wahre Liebe gehört Marcus Antonius (Richard Burton). Doch diese leidenschaftliche Liebe endet in einer Katastrophe, die beide in den Abgrund reißt…

Dieser Film ist ein Fest für die Augen: Farbenprächtig und opulent erweckt er eine längst vergangene Epoche wieder zum Leben. Absolut sehenswert!

10. Wie angelt man sich einen Millionär? (How to Marry a Millionaire)

Last but not least möchte ich euch diese hinreißende Komödie mit Hollywoods Kultblondine Marilyn Monroe, Lauren Bacall und Betty Grable aus dem Jahre 1953 vorstellen. Regie führte Jean Negulesco. Der Film ist herrlich spritzig und sehr unterhaltsam, was natürlich in erster Linie den drei Hauptdarstellerinnen geschuldet ist.

Und das Thema der Geschichte, die in New York spielt, spricht definitiv auch heute noch die Zuschauer an: Die drei Models Pola (Marilyn Monroe), Tütü (Betty Grable) und Tschicki (Lauren Bacall) suchen einen reichen Ehemann. Da sie keinesfalls als mittellose „Gold Digger“ erscheinen wollen, mieten sie sich ein Luxusappartement. Doch ihre Rechnung geht nicht auf, denn die meisten reichen Kandidaten sind entweder verheiratet oder nicht an einer Beziehung interessiert. Unabhängig voneinander lernen sie drei Männer kennen, die jedoch nicht vermögend zu sein scheinen, an die sie aber trotzdem ihr Herz verlieren. Und so stehen sie vor der wohl wichtigsten Entscheidung ihres Lebens, die nur eine Frage beinhaltet: Herz oder Geld?

Das ist ein ganz wunderbarer Film mit einer unglaublich komischen Marilyn, der einmal mehr beweist, dass sie viel mehr war als nur das naive Schauspielblondchen. Sehr empfehlenswert!


Das ist mit Abstand der längste Post, den ich bisher geschrieben habe, aber bei Filmklassikern kann ich mich nie bremsen. Ich hoffe, ihr habt beim Lesen genauso viel Spaß wie ich beim Schreiben.

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und freue mich schon auf weitere originelle Blogparaden in 2016.


Mein herzlicher Dank gilt:

Paramount Pictures/INPROMO GmbH, Hamburg, www.inpromo.de, die mir die DVD-Cover von Hausboot, Sabrina, Ein Platz an der Sonne und Über den Dächern von Nizza zur Verfügung gestellt haben.

Sony Pictures Home Entertainment GmbH, München, www.sphe.de, die mir die DVD-Cover von Verdammt in alle Ewigkeit, Die Faust im Nacken und Rat mal, wer zum Essen kommt? zur Verfügung gestellt hat.

STUDIOCANAL  GmbH, Berlin, www.studiocanal.de,  die  mir  das  DVD-Cover  von  Indiskret zur Verfügung gestellt hat.

11 Antworten

  1. Hallo Rosa,

    du hast gleich 2 Filme dabei, die ich liebe. „Wie angelt man sich einen Millionär“ wollte ich auch mit reinnehmen und ich liebe „Sabrina“. Eine sehr schöne Zusammenstellung.

    Mir fällt da noch „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ ein, ein toller Film, habe ich auch vergessen… 🙂

    Auch für dich ein glückliches und gesundes neues Jahr.

    Liebe Grüße, Bee

    • Liebe Bee,

      vielen Dank für Dein Feedback!

      Oh ja, „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ ist auch toll. Ich hätte am liebsten noch alle Hitchcock-Filme genommen, aber wir sollten ja nur 10 Filme nennen:). Vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung von Miss Booleanas Blogparade. Das wäre super.

      Liebe Grüße

      Rosa

  2. Liebe Rosa,

    das ist auch eine tolle Liste! Du bist also auch ein Hitchcock-Fan? Wie schön 🙂 Ich habe auch alle Filme gesehen und kann sie immer wieder sehen.

    Ich wünsche Dir einen guten Rutsch!

    Liebe Grüße
    Sarah

    • Liebe Sarah,

      herzlichen Dank für Dein Feedback.

      Ja, ich bin ein absoluter Hitchcock-Fan. Obwohl ich seine Filme schon so oft gesehen habe, gruselt es mich bei manchen immer noch bis ins Mark.

      Feiere schön und komm gut ins neue Jahr!

      Liebe Grüße

      Rosa

  3. Eine sehr schöne Zusammenstellung. Cary Grant liebe ich sehr. Gestern habe ich erst wieder „Über den Dächern von Nizza“ ansehen. Immer noch ein wunderbarer Film. Da kriegt man Lust, dort Urlaub zu machen.

    • Lieber Horst,

      erst einmal alles Gute zum neuen Jahr und herzlichen Dank für Dein Feedback.

      Cary Grant zählt auch zu meinen Lieblingsschauspielern der damaligen Zeit. Es gibt kaum einen Film mit ihm, den ich nicht gesehen habe.

      Und apropos Urlaub: Ich war vor vielen Jahren mal an der Côte d’Azur. Die Gegend ist wirklich traumhaft schön.

      Viele Grüße

      Rosa

  4. Liebe Rosa,
    das ist eine feine Auswahl an Filmen, die du da zusammen gestellt hast.
    Cleopatra ist schon ein beeindruckender Monumentalfilm. Ich mag ihn sehr.
    Danke sehr herzlich für die Erwähnung.
    Wünsche dir auch auf diesem Wege ein gutes, neues Jahr. Komm gut rein.
    Lieben Gruß Hans

    • Lieber Hans,

      erst einmal alles Gute zum neuen Jahr und herzlichen Dank für Deinen Kommentar!

      Ja, ich finde auch das „Cleopatra“ unerreicht ist. Es gab zwar nooh ein paar Remakes, aber sie kamen nicht an das Original heran.

      Liebe Grüße und noch einen schönen Tag

      Rosa

  5. Hi Rosa – vielen Dank fürs deine Teilnahme.
    Freut mich auch, dass ich so deinen Blog kennengelernt habe 🙂
    Man merkt deinem Beitrag wirklich an, dass du Filmklassiker liebst und ich muss auch noch einige aus deiner Liste nachholen. Zum Beispiel „Rate mal wer zum Essen kommt“. Auch „Wie angelt man sich …“ habe ich noch nicht gesehen. Frevel 😉 Aber ich hols nach…

    • Hallo Miss Booleana,

      herzlichen Dank für deinen Kommentar.

      Das war seit langem mal wieder eine richtig schöne, originelle Blogparade. Ich habe viele Beiträge gelesen und genau wie du festgestellt, wie viele Klassiker ich noch gar nicht kenne. Da stehen noch viele gemütliche DVD-Abende ins Haus :).

      Toll an Blogparaden ist auch, dass man auf viele interessante Blogs stößt, die man vorher gar nicht kannte. Ich blogge ja auch noch nicht so lange.

      Ich freue mich auf jeden Fall schon auf deine nächste(n) Blogparade(n).

      Liebe Grüße

      Rosa

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